Treffen mit der Interessengemeinschaft Bovender Wasser

Ich habe mich am Abend des 2. Juni mit Vertreter:innen der Interessengemeinschaft Bovender Trinkwasser e.V. getroffen. Es war ein wirklich interessanter und anregender Austausch in sehr guter Atmosphäre. Wir haben über Bovender Wasser gesprochen und über Harzwasser, über geplante, ökologisch bedenkliche neue Talsperren und die Bedrohung durch den Klimawandel und Dürrezeiten. Es ging dabei nicht darum, das Votum der Bovender:innen für weiches Wasser zu kippen. Sondern um Sensibilisierung für die wertvolle Ressource vor Ort, um die Zukunft der Trinkwasserschutzgebiete, um ein respektvolles Gespräch auf Augenhöhe und Orientierung für in der Klimakrise ungewiss gewordene Zukünfte und mögliche Bedarfe und Diskussionspunkte in der Zukunft.

Aber etwa auch um die Frage, ob nicht die Quelle in Reyershausen den Bürger:innen zugänglich gemacht werden kann, Stichwort Gemeingüter, Allmende oder gar Wertschöpfung vor Ort. Und dann ging es auch noch um den Zustand des Plesse-Waldes, um die lokale Landwirtschaft, Bürger:innengenossenschaften und die lokale Wärmewende. Kurzum, ich werde gern und bald wiederkommen, für so viele Themen reichte ein Abend nicht aus.

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